Schul-ABC

 

 

Anmeldungen
Die Anmeldung der Schulneulinge findet seit neustem 2 Wochen nach Schulbeginn im Vorjahr statt. Schulpflichtige Kinder werden schriftlich eingeladen.
Die Kinder sollen zur Anmeldung mitgebracht werden. Stammbuch oder Geburtsurkunde sowie eine Bescheinigung des Kindergartenbesuches sind erforderlich. Dies sollte man vorher mit dem Kindergarten klären.


Arbeitsgemeinschaften
werden eingerichtet, wenn der Stundenplan es erlaubt.  


Arbeitsmittel
Neue Formen von Unterricht (Freie Arbeit, Handlungsorientiertes Lernen, Differenzierung, Wochenplan) erfordern ein vielfältiges Angebot an Arbeitsmitteln. Neben gekauften Lernspielen werden viele Dinge von Lehrern, Kindern und Eltern selbst hergestellt.   

Außerschulische Lernorte
Unterricht findet heute nicht mehr nur in der Schule statt. Bei vielen Gelegenheiten holen wir uns kompetente Gäste in die Schule, dazu besuchen wir auch Institutionen wie die Bücherei u.ä. Handlungsorientiertes Lernen dient in erster Linie dazu, „selbstständig lernen“ zu lernen.


Betreuende Grundschule
Bei Bedarf werden Kinder vor dem Unterricht und mittags von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr in der Schule von Frau Kuperian, Frau Lehner und Frau Ruf betreut. Es wird ein Unkostenbeitrag von z. Zt. ca. 15 Euro monatlich erhoben

Beurlaubungen
Ein Schüler/ eine Schülerin kann nur aus wichtigen Gründen vom Schulbesuch beurlaubt werden. Wer kann beurlauben?
Klassenlehrer        bis zu 2 Tagen
Schulleiterin        ab 3 Tagen
Unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien darf ein Schüler nur in nachweislich dringenden Fällen beurlaubt werden. Darüber entscheidet auf Antrag die Schulleiterin.

Bewegliche Ferientage
Die insgesamt 4 beweglichen Ferientage liegen in aller Regel an Brückentagen und an Rosenmontag und Fastnachtsdienstag. An diesen Tagen ist schulfrei.

 

Bundesjugendspiele
Es werden Winter- und Sommerbundesjugendspiele durchgeführt.

Differenzierung
Differenzierung dient dazu, das bewusste, selbstständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes zu fördern und sein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Sie ermöglicht den Schülern, grundlegende Ziele des Unterrichts auf unterschiedlichem Niveau, in unterschiedlichem Arbeitstempo und auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen. Die vom Lehrer bestimmten Formen der Differenzierung werden durch solche ergänzt, in denen Kinder ihren Lernprozess weitgehend selbstständig planen und gestalten können. Besonders geeignet sind dazu der Unterricht nach einem Wochenplan und die Freie Arbeit.

Einschulung   

Vor der Einschulung wird ein „Kennenlerntag“ in Absprache mit den Kindergärten durchgeführt.
Elternabende in Kindergarten und Schule informieren über den Schulanfang.

Elternbriefe

Sie informieren Eltern und Schüler über wichtige Ereignisse.

Elternsprechtage
finden vor der Zeugnissausgabe statt. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Sie dienen der Information und dem Gespräch zwischen Lehrern, Eltern und Schülern. Um Wartezeiten zu vermeiden, werden die Sprechzeiten mit dem Klassenlehrer/ der Klassenlehrerin vorher vereinbart.
Darüber hinaus stehen Ihnen unsere Lehrkräfte gerne auf Wunsch und zu einem vereinbarten Termin zu Gesprächen zur Verfügung

Entschuldigungen
Bei Unterrichtsversäumnissen sollte eine schriftliche Entschuldigung selbstverständlich sein. Ein ärztliches Attest ist nur auf Verlangen der Schule erforderlich (Fehltage direkt vor und nach den Ferien).

Erste Hilfe
Auch in der Schule passieren hin und wieder Unfälle. Eine erste Versorgung bei kleineren und größeren Verletzungen wird durch die Lehrkräfte vorgenommen. Bei Verletzungen, die eine sofortige ärztliche Versorgung erfordern, erfolgt eine Einweisung ins Krankenhaus oder zur Ambulanz. In solchen Fällen ist es besonders wichtig, dass wir kurzfristig mit Eltern oder Bezugspersonen Kontakt aufnehmen können.

Erster Schultag für Schulneulinge  
Begonnen wird der Tag mit einer gemeinsamen Feier. Die Kinder werden in einer von Schülern und Schülerinnen gestalteten kleinen Feier in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Während Eltern und Großeltern eine Tasse Kaffee trinken, machen sich die Kinder, betreut von ihren Klassenlehrern/Klassenlehrerinnen, zum ersten Mal mit ihrem Klassenzimmer vertraut.

Fastnacht
In jedem Jahr ist bis auf Widerruf Rosenmontag und Fastnachtsdienstag schulfrei.
Am Freitag vor Fastnacht kommen unsere Kinder kostümiert zur Schule und wir feiern gemeinsam.

Ferien
Vor den Ferien endet der Unterricht jeweils um 10.30 Uhr.

Förderverein
Im April 1991 wurde von Eltern und Lehrern der „Förderverein der Grundschule Sechsmorgen“ gegründet.
Viele Eltern und Freunde der Schule sind dem gemeinnützigen Verein beigetreten. Der Jahres(mindest)beitrag ist 6,--€. Die Gelder des Vereins werden ausschließlich für Anschaffungen zugunsten der Schule verwendet.
Interessenten können Beitrittsformulare im Sekretariat erhalten.

Freie Arbeit - selbstgesteuertes Lernen -
In der „Freien Arbeit“ an unserer Schule soll den Schülern Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit nach eigener Wahl, eigenem Leistungsvermögen, eigenem Tempo und frei gewählten Sozialformen gegeben werden. Jedes Kind kann dabei eine umfassende Auswahl von Arbeitsmaterial mit verschiedenen Arbeitsaufgaben, unterschiedlichem Umfang und differenzierter Schwierigkeit vornehmen.
„Freie Arbeit“ kann in allen Fächern angeboten werden

Frühstück
Vor der großen Pause frühstücken die Kinder gemeinsam mit dem/der Lehrer/in. Essen und Getränke bringen die Kinder mit, wobei wir auf ein „gesundes Frühstück“ Wert legen. Tee wird für die Kinder auf Wunsch gekocht.
Einmal im Monat findet ein gemeinsames Frühstück statt, das die Eltern zubereiten.

Fundsachen
werden grundsätzlich vom Hausmeister aufbewahrt und können dort innerhalb eines halben Jahres abgeholt werden.

Hausaufgaben
stehen immer in einem für die Kinder erkennbaren Zusammenhang mit dem Unterricht. Sie werden so gestellt, dass sie in Umfang und Schwierigkeit von den Kindern in angemessener Zeit und ohne fremde Hilfe bearbeitet werden können.

Wozu dienen Hausaufgaben?
Vertiefung unterrichtlicher Lernprozesse
Unterstützung des schulischen Lernprozesses
Einübung des Lernstoffes und der im Unterricht gewonnenen Einsichten und Erfahrungen
Anwendung sachgerechter Arbeitsweisen Gewöhnung an die gewissenhafte Pflichterfüllung
Vorbereitung des Unterrichts durch Erkunden, Sammeln, Beobachten, Erproben, Einlesen
kein Mittel zur Wahrung der Disziplin!!
Aufgaben der Erziehungsberechtigten
Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, um die pünktliche und gewissenhafte Anfertigung der Hausaufgaben besorgt zu sein.
Dabei sollte geachtet werden auf
•    die Bedeutung eines positiven Interesses der Erziehungsberechtigten an den Hausaufgaben
•    die Notwendigkeit einer störungsfreien Arbeitsatmosphäre und der Wahl der richtigen Arbeitszeit
•    die den verschiedenen Arbeitsformen angemessenen Arbeitsmethoden
•    die Vorzüge einer Hausaufgabenplanung über längere Zeiträume (z.B. Aufsätze, Langzeit-Wiederholung)
•    die Bedeutung ausreichend langer Spiel- und Entspannungspausen
Eine Mithilfe in der Form der Mitarbeit entspricht nicht dem Sinn der Hausaufgaben!

 

Hausmeister
unserer Schule ist Herr Weber. Er sorgt für Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit in unserem Schulgebäude, auf dem Schulhof und der Sportanlage. Er hat seinen Raum neben dem Eingang.

Information
Die Eltern werden regelmäßig in Elternversammlungen und durch Elternbriefe informiert.
Umgekehrt bitten wir auch die Eltern, uns in wichtigen Angelegenheiten die ihr Kind betreffen in Kenntnis zu setzen.

Klassenarbeiten
Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung sind pädagogische Aufgaben. Sie helfen den Kindern, Ihre Leistungen im Hinblick auf die angestrebten Ziele einzuschätzen. Den Lehrern geben sie Aufschluss darüber, an welchen Stellen des Lernprozesses bestimmte Kinder besondere Hilfe benötigen oder aber durch weitere Aufgabenstellung herausgefordert werden müssen. Den Eltern geben sie Hinweise auf die Lernentwicklung ihrer Kinder und können so Anlass zur Beratung sein.

Klassendienste
eröffnen den Kindern die Möglichkeit, Dienste für die Klassengemeinschaft zu übernehmen und ihre Klassenräume zu gestalten. Auf diese Weise gibt die Schule den Kindern Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen.

 

Klassenfahrten
Schulwanderungen und Schulfahrten sind Schulveranstaltungen, die das Schulleben vielfältig bereichern. Sie sollen die Arbeit in der Schule insbesondere dadurch ergänzen, dass sie den Schülern neue Erfahrungen vermitteln sowie bei allen Beteiligten das gegenseitige Verstehen und den Sinn für Gemeinschaft fördern.

 

Krankmeldung  -  Mitteilungspflicht:
- Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen verhindert, am Unterricht oder an einer sonstigen    verbindlichen Schulveranstaltung teilzunehmen, so ist die Schule unverzüglich unter Angabe des Grundes zu verständigen, spätestens schriftlich am 3. Tag.
- Bescheinigungen und Atteste sind erforderlich - bei mehr als 3 Tagen: Mitteilung über die Krankheitsdauer bei Wiederbesuch der Schule, - bei mehr als 10 Tagen: ärztliches Zeugnis kann von der Schule verlangt werden, - bei auffälliger Häufung krankheitsbedingter Schulversäumnisse oder wenn Zweifel an der Erkrankung bestehen: ärztliches oder schulärztliches Zeugnis kann von der Schulleitung verlangt werden. (Zweifel sind vor allem dann angebracht, wenn Erkrankungen an Freitagen, Montagen und vor Ferienbeginn auftreten).
- Übertragbare Krankheiten in der Wohngemeinschaft des Schülers gelten als zwingende Gründe des Fernbleibens.

 

Lehrerkonferenz
Mitglieder sind alle Lehrer unserer Schule. Sie berät unter Vorsitz der Schulleitung über die pädagogische Gestaltung der Lehrinhalte in Übereinstimmung mit den Richtlinien für die Grundschule und deren Verteilung im Stundenplan.
Die gewählten Elternvertreter nehmen beratend an den Konferenzen teil.

 

Monatsschlusskreis
Im Monatschlusskreis informieren die einzelnen Klassen ihre Mitschüler über besondere Lerninhalte des zurückliegenden Monats (z.B.: Gedichte, Lieder, Tänze, Bastelideen, Buchempfehlungen, Theaterstücke, u.ä.)

 

Offene Unterrichtsformen
werden in unserer Schule in vielfältiger Form angeboten. Hierzu zählen:
-         „Tagesplan“ / „Wochenplan“
-         „Stationenarbeit“
-         „Projektunterricht“
-         „freie Arbeit“

Pause
Nach dem 1. und 2. Unterrichtsblock haben die Kinder eine längere Spielpause auf dem Schulhof.
Kleinere Pausen werden nach Bedarf eingelegt.

 

Pausenaufsicht
Die Pausenaufsicht regelt das Leben auf dem Schulhof. Dazu hat die Klassenkonferenz Vereinbarungen getroffen. Bei bestimmten "Vorfällen" greift die Aufsicht ein. Das kann unter anderem auch dazu führen, dass Kinder im "Klassenbuch" eingetragen werden und von der laufenden Pause ausgeschlossen werden. Darüber erhalten Eltern bei bestimmten Voraussetzungen auch eine schriftliche Nachricht. Im schlimmsten Fall kann daraus auch ein Schulausschluss hervorgehen.

Projekte - Projektorientierter Unterricht
Projektorientiertes Arbeiten ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet:
1.   ermöglicht Lernen durch Erfahrung;
2.   knüpft an echte Lebenssituationen an;
3.   berücksichtigt Interessen der Grundschüler in besonderem Maße;
4.   ist nicht unbedingt an ein Schulfach und an einen starren Stundenplan gebunden;
5.   Schüler organisieren Lern- und Arbeitsprozesse selbst;
6.   erstreckt sich meist über einen längeren Zeitraum;
7.   hat ein Endergebnis als Ziel.

 

Radfahren
Zur Verbesserung des Verkehrsverhaltens unserer Schüler/innen führen wir bereits in den Klassen 1 und 2 ein Verkehrserziehungsprogramm durch. Im 3. bzw. 4. Schuljahr werden die Übungen zu verkehrsgerechtem Verhalten mit der Fahrradausbildung weitergeführt. Die Ausbildung endet im 3./4. Schuljahr mit der Radfahrprüfung, die in Zusammenarbeit mit dem Verkehrssicherheitsbeauftragten der Polizei durchgeführt wird (Theorie und Praxis). Aus Sicherheitsgründen sollen die Kinder vor der abgelegten Prüfung nicht mit dem Fahrrad zur Schule kommen.

 

Religionsunterricht
Er findet regelmäßig in allen Klassen statt und orientiert sich an christlichen Glaubensinhalten. Er soll die Schüler zu verantwortlichem Denken und Verhalten im Hinblick auf Religion und Glaube befähigen.

 

Schulbus
Kinder aus Oberauerbach und der Fasanerie werden nach Bedarf kostenlos mit dem Schulbus befördert. Nach Unterrichtschluss werden die Kinder wieder zurückgefahren.
1. Die allerwichtigste Regel!
Niemals vor oder hinter dem wartenden Bus über die Straße laufen!!! Immer warten, bis der Bus abgefahren ist.
2. Zur „richtigen" Zeit von zu Hause losgehen!
Kinder, die auf dem Weg zur Haltstelle hetzen müssen, achten nicht genau auf den Straßenverkehr.
Kinder, die viel zu früh an der Haltestelle stehen, langweilen sich. Sie spielen und toben und denken nicht an den Verkehr.
3. Nicht toben, laufen, fangen spielen an der Haltestelle!
Denn dabei kann ein Kind leicht auf die Fahrbahn geraten.
4. Schulranzen und Taschen in der Reihenfolge abstellen, in der man an der Haltestelle angekommen ist!
Damit ist die Reihenfolge beim Einsteigen klar; niemand braucht an der Tür zu drängeln.
5. Mindestens 1 m Abstand zum heranfahrenden Bus halten!
6. Nicht gegen die Bustüre drücken!
Beim Druck blockieren die Türen automatisch und öffnen sich erst recht nicht.
7. Beim Ein- und Aussteigen nicht drängeln
Es besteht sonst die Gefahr, dass Kinder stolpern und stürzen.
8. Im Bus Ranzen auf den Boden stellen oder auf den Schoß nehmen.
Taschen gehören nicht in den Mittelgang - Stolpergefahr!
9. Verhaltensregeln im Bus
Jede Klasse bespricht mit ihrem Lehrer Verhaltensmaßnahmen. Dazu gehört natürlich auch das Verhalten im Bus. Es ist selbstverständlich, dass alle Kinder auf ihren Sitzen sitzen müssen und nicht während der Fahrt herumspringen. Das Gepäck, vor allem der Ranzen, muss abgelegt werden. Das Schreien und Rufen im Bus ist verboten, genauso wie Streit. Sollten Probleme dieser Art nicht gelöst werden können, so ist ein zeitweiliger Ausschluss von der Busfahrt nach Rücksprache und Ankündigung möglich. Prinzipiell sind die Eltern für die Busaufsicht verantwortlich.
10. Eine Bitte an die Eltern!
Wenn Sie Ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren, parken Sie bitte nicht an der Haltestelle. Sie behindern den Bus und die aus- und einsteigenden Schüler. Lassen sie die Kinder zügig - d.h. ohne große Verabschiedung - aussteigen.

 

Vergessene Gegenstände
Wenn Gegenstände im Bus liegen geblieben sind, sammelt sie erst einmal der Busfahrer ein. Dort kann zuerst nachgefragt werden.
Außerdem kann auch im Busdepot der Stadtwerke bzw. des RSW nachgefragt werden.

 

Schulelternbeirat
Der Elternbeirat unterstützt die Arbeit der Schule. Er wird aus dem Kreis der Klassenelternsprecher und der Wahlvertreter für 2 Jahre gewählt. Der Elternbeirat wählt aus seinen Reihen den Schulelternsprecher und seinen Stellvertreter.

 

Schulkindergarten
Schulpflichtige Kinder, die auf Antrag der Eltern oder Empfehlung des Lehrers vom Schulbesuch zurückgestellt werden, können den Schulkindergarten besuchen. Der Schulkindergarten befindet sich in der GS Bubenhausen.

 

Schulweg
Kinder sind im Straßenverkehr nach wie vor besonders gefährdet. Nicht immer ist der kürzeste Schulweg auch der sicherste. Ob ein Kind einen sicheren Schulweg hat, hängt nicht zuletzt von seinen Eltern ab. Sie kennen nicht nur die Verkehrsgegebenheiten auf dem Schulweg, sondern auch ihr Kind, sein Temperament und sein Verhalten. Bitte gehen Sie mit Ihren Kindern mehrfach den Schulweg ab, weisen Sie auf mögliche Gefahrenpunkte hin.

 

Sekretärin
unserer Schule ist Frau Gölzer. Sie steht der Schulleitung und dem Kollegium bei der Erledigung der schriftlichen Verwaltungsangelegenheiten zur Seite. Sie ist mittwochs von 8.00 - 12.00 Uhr und freitags von 9.00 Uhr zu erreichen.

 

Sprechzeiten der Lehrer
Alle Lehrer sind nach Vereinbarung zu sprechen. Sprechzeiten werden im Elternbrief bekannt gegeben.

 

Sportabzeichen
Jährlich beteiligt sich unsere Schule am Sportabzeichenwettbewerb des Landessportbundes.

 

Stationenarbeit
In der Klasse liegen an verschiedenen Stellen (Stationen) Materialien zu einem bestimmten Thema aus. Die Kinder sollen in frei gewählter Reihenfolge allein oder mit Partner möglichst viele dieser Lernstationen bearbeiten und die Ergebnisse anschließend der Klasse vorstellen.

 

Tagesplan / Wochenplan
Die Kinder erhalten einen Plan, der Pflichtaufgaben enthält, die sie in vorgegebener Zeit und in selbstgewählter Reihenfolge bearbeiten sollen. Darüber hinaus gibt es noch freiwillige Aufgaben, die sie je nach individueller Fähigkeit erledigen dürfen.

 

Telefon
Unsere Schule ist unter der Nummer 06332 450 500 zu erreichen.

Unterrichtszeiten
1. Block    08.00 Uhr - 09.50 Uhr (inkl. gemeinsames Frühstück)
            Pause
2. Block    10.20 Uhr bis 12.00 Uhr (1./2. Klasse) /
    10.20 Uhr - 11.55 Uhr (3./4. Klasse)
                      Pause
    12.10 Uhr bis 13.00 Uhr
    
Zahngesundheit - Zahnhygiene
In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt finden regelmäßig Zahnkontrollen statt.

 

Zeugnisse
Die Schüler/innen der 1. und 2. Klassen erhalten zum Ende des Schuljahres ein Jahreszeugnis, die Schüler/innen der 3. und 4. Klassen zum Schulhalbjahr und zum Schuljahresende Zeugnisse.
Die Zeugnisse der Klassen 1 und 2 enthalten Aussagen über die Lernentwicklung im Arbeits- und Sozialverhalten sowie in den Lernbereichen. Es werden noch keine Zensuren erteilt.
Die Zeugnisse der Klassen 3 und 4 enthalten neben diesen Informationen zusätzlich Ziffernnoten.    
Zeugnisse werden als Jahreszeugnisse für die Klassenstufen 1 und 2 sowie als Halbjahres- und Jahreszeugnisse für die Klassenstufen 3 und 4 ausgestellt.
Am Ende der Klassenstufe 4 wird bei erfolgreichem Besuch der Grundschule das Jahreszeugnis als Abschlusszeugnis ausgestellt.
Beim Schulwechsel innerhalb der Grundschulzeit wird ein Abgangszeugnis erteilt.
Am Ende der Klassenstufe 1 wird ein Jahreszeugnis ausgestellt, in dem das Lern- und Arbeitsverhalten, die Lernbereitschaft und Lernentwicklung, Fähigkeiten und Schwierigkeiten, besondere Interessen und das Sozialverhalten verbal beschrieben werden.
Zum Halbjahr der Klassenstufe 2 ist mit den Eltern ein Gespräch über das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten sowie über die Lernentwicklung in den Fächern und Lernbereichen zu führen und zu protokollieren. Die Eltern sollen von dem Protokoll Kenntnis nehmen. Sofern eine Teilnahme der Schülerin oder des Schülers an diesem Gespräch nicht angezeigt ist, wird mit der Schülerin oder dem Schüler ein separates Gespräch geführt. Am Ende der Klassenstufe 2 erfolgt im Jahreszeugnis eine verbale Beurteilung des Lern-, Arbeits- und Sozialverhaltens
sowie der Fächer und der Lernbereiche.

Grundschule Zweibrücken-Sechsmorgen

Am Otterstein  14

66482 Zweibrücken
Tel: 06332 / 450 500
Fax: 06332 / 487988
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